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Institut für angewandte Ahnungslosigkeit
Das Institut für angewandte Ahnungslosigkeit versammelt 33 künstlerische Positionen im Spannungsfeld von Wissen und Nichtwissen, Wissenschaftlichkeit und Absurdität. Zwischen scheinbarer Erkenntnis, fragwürdiger Logik und vollkommen berechtigter Ahnungslosigkeit entsteht ein Zusammenhang, der keiner sein muss. Was dabei als Erkenntnis gilt, bleibt ebenso offen wie die Frage, ob überhaupt danach gesucht wurde.
Eröffnung: 14.08.26, ab 18 Uhr
Ausstellung: 14.08.26 – 12.09.26
Öffnungszeiten: Donnerstag bis Samstag, 15 bis 18 Uhr

Teilnehmende Künstler:innen:
Franziska Opel, Amelie Plümpe, Johannes Klever, Greta Wildhage, Joram Schön, Timo Roter, Maximilian Kirmse, Jonathan Meese, Lars Fischer, Jeona Zoleta, Franziska Nast, Marcel Hüppauff, Luise Thiele, Milan Dölberg, Konrad Hanke, , Bruder Ferdinand, Simon Hehemann, Sarah Neumann, Björn Segschneider, Hank Schmidt in der Beek, Daniel Richter, Jody Korbach, Ferdinand Dölberg, Lisa Herfeldt, Christian Rothmaler, Jonas Heyn, Fabian Hub, Paul Mccarthy, David Fletcher, Marie Schubert, Yannick Riemer, Sonja Yakovleva, Raymond Pettibon